Katzen bringen Glück

Um die Katze ranken viele Geschichten und Legenden und sind in manch Literatur nachzulesen. So Beispielsweise besagt eine Legende, das die Arche Noah während der Sinflut unter einer Rattenplage litt. Noah ging zum Löwen und fragte ihn um Rat. Nach langem Überlegen, nieste der Löwe eine ganze Katzenschar aus. Eine Überlieferte Geschichte aus Griechenland erzählt, dass der Gott Apoll den Löwen schuf um seine Schwester zu erschrecken. Diese erschuf aus Rache einen Kater, um sich über den König der Tiere lustig zu machen. Tatsache ist, dass vor drei- bis viertausend Jahren im alten Ägypten Katzen gezähmt und im Kampfe gegen Ratten, Mäusen und Schlangen eingesetzt wurden. Sie galten als heilig, wer eine Katze verletzte oder tötete, wurde zum Tode verurteilt. Die Ägypter stellten einige ihrer Götter in Form von Katzen dar, das berühmteste Beispiel ist Bastet, die Göttin der Fruchtbarkeit und Liebe. Verstorbene Katzen wurden in die Residenz– und Tempelstadt Bubastis, im Nildelta, gebracht, einbalsamiert und im Mausoleum beigesetzt. Bei Grabungen entdeckten Archäologen unzählige Katzenmumien.

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Kastration verhindert «Babyboom»

Jeden Frühling und Herbst werden unzählige Katzenbabys auf Bauernhöfen geboren. Katzen, die sich knapp ein Jahr später wieder vermehren und Krankheiten verbreiten können. So beispielsweise die Katzenseuche. Sie verläuft tödlich. Eine gesunde Katze kann sich bei einem infizierten Tier direkt anstecken. Die erkrankte Katze stirbt innerhalb von Stunden oder Tagen.

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